Max helfen

Im Internet läuft gerade ein Video rum, welches einige vielleicht schon kennen. Es geht um die Frage, was mit Blindenhunden passiert, die nicht mehr ihre Arbeit verrichten können oder dürfen. Diesen Tieren soll es in ihrem Ruhestand mittels dieser Spendenaktion gut gehen. Man kann für Futter, tierärztliche Versorgung oder Spielzeuge spenden.

Es gibt so viele Spendenaktionen rund um Tiere oder Hunde im Speziellen, dass man gar nicht weiß, wo man spenden sollte. Die süßen Welpen aus dem Ausland oder die armen Straßenhunde in Spanien brauchen sicherlich Unterstützung. Nur wird zu oft vergessen, dass es auch hier in Deutschland Hunde gibt, die ebenso eine Rettung verdient haben!

Diese Hunde haben behinderten Menschen ermöglicht, ein lebenswertes und unabhängiges Leben zu leben. Sie sind und waren nicht nur Helfer im Alltag, sondern Freund und Familienmitglied.

Über die US-Amerikaner kann man halten, was man will. Aber wenn dort ein Diensthund in den Ruhestand geht oder gar verstorben ist, erweist man ihm als Kollegen die letzte Ehre und Respekt.

Ich finde es schade, dass eine so wichtige Stütze im Leben von bedürftigen Menschen überhaupt um Spenden bitten muss.

Schließlich geht es um einen tiefen Respekt gegenüber dem Leben der Menschen.

Was hätten die blinden Menschen, ohne die tägliche Hilfe der Blindenhunde, für ein Leben gehabt? Richtig!

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